La Petite Patate

……………Weichkochend. Bissfest. Und très dangereuse!

Manchmal muss man fragen, um sie zu verstehen Februar 24, 2009

Gespeichert unter: Auf dem Land, Begegnungen, Mein Leben — lapetitepatate @ 7:04

Aus der Reihe „Was ist Was“ gibt’s heute:

„Der wachsame Nachbar“

… und ich der will wissen:

Welcher Tätigkeit könnte eine junge Dame nachgehen, die jede Nacht pünktlich um 1.45 Uhr in Begleitung ihres Freundes das Haus verlässt und um 6 Uhr schon wieder zurück ist?

Die Frau trägt übrigens monströse Stöckelabsätze wenig solides Schuhwerk, und auch die übrige Kleidung lässt weder auf Zeitungsaustragen, noch auf eine Putzstelle im Großraumbüro schließen. Bevor jemand fragt: nächtliche Beobachtungen des Sternenhimmels im Astronomischen Zentrum fallen genauso raus wie Bereitschaftsdienst in der Notaufnahme.


 

11 Responses to “Manchmal muss man fragen, um sie zu verstehen”

  1. Mari Posa Says:

    Was macht denn eigentlich die „wachsame Nachbarin“ in dieser Zeit noch wach? Tztztztz…ist sie unliebsamer Konkurrenz auf den wenig soliden Fersen? :-P

  2. Es kann nur eine Kartoffelkönigin geben! ;-)

  3. Mari Posa Says:

    Anbet!

  4. Die spannende Frage ist doch: Ist 2:00 bis 5:30 eine normale Puff-Schicht? Jeden Abend? In einer Kleinstadt? Oder putzt sie im Puff? Ist sie dafür nicht aber zu schick angezogen?
    Aber vorsicht: Hinterhfahren würd ich ja lieber nicht ;-) Vielleicht arbeitet sie ja auch für den TÜV und checkt regelmäßig die Tanz-Stangen, wenn die Shows vorbei sind. Oder sie kann einfach nicht schlafen, weil sie sich von den Nachbarn beobachtet fühlt…

  5. Gerdi Says:

    Andere Frage: Was macht der Freund?

  6. frozenschlumpf Says:

    jetzt weiss ich warum die kartoffel immer mit offenem laden schläft,würde ja auffallen wenn sie ihn immer um 1.45uhr hochziehen würde….jaja,auf dem land geht schon was ab!!!!!!!!!!!

  7. Hormuthsfelix Says:

    Wieso fallen nächtliche Beobachtungen des Sternenhimmels eigentlich raus? Ich mach’ mich dafür auch immer extra fein!

  8. Stöckelschuhe? Eng anliegende weiße Jeanshöschen? Sonnenbrille im blondierten Haar?
    Ich hab die modischen Ambitionen des Astronomen ansich offensichtlich unterschätzt.

  9. Hormuthsfelix Says:

    Man weiß schließlich nie, wer einen vom anderen Ende des Teleskops aus sieht.

  10. Mari Posa Says:

    Am anderen Ende ist immer Frau Gott. :-P

  11. … na, dann aber noch flott etwas Rouge aufgelegt, man will sich ja schließlich nicht blamieren…


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