La Petite Patate

……………Weichkochend. Bissfest. Und très dangereuse!

Kartoffel liebt „Süßes oder Saures“! Oktober 31, 2007

Gespeichert unter: Cartoon — lapetitepatate @ 9:12

Halloween

Die Kleine Kartoffel wünscht allen patatophilen Freunden eine schaurig-schöne Zeit und viel Spaß beim Kürbis schnitzen!

Heute Abend heißt’s endlich wieder: rauf auf den Kartoffelbesen und um die Häuser ziehen!

(Falls dieser Blog in den kommenden Tagen verwaist sein sollte, hat sich die Kartoffel an der Süßigkeiten-Beute überfressen.)

 

Kartoffel doch eine ungarische Paprika? Oktober 30, 2007

Gespeichert unter: Begegnungen, Comedy, Kleinkunst, Mein Leben — lapetitepatate @ 8:28

Ich weiß nicht, ob Sie’s schon wussten, aber die Kleine Kartoffel tendiert dazu, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis mehr Kleinkünstler zu haben als es blonde Eventmanagerinnen in München gibt.

Wenn man sich mit dieser speziellen Spezies der Berufsclowns, Alleswisser und Rampensäue lange genug freiwillig nach Feierabend beschäftigt hat, gewöhnt man sich alsbald daran und entdeckt hier und da ganz possierliche Exemplare. Wobei meine Erfahrung gezeigt hat: je erfolgreicher der Künstler, desto umgänglicher der Privatmensch dahinter.

Begibt man sich mit Kleinkünstlern in die Öffentlichkeit, hat dies den Vorteil, dass man sich zwar in pfiffiger und mondäner Gesellschaft befindet, der Rest der Umwelt aber kaum Notiz davon nimmt. Sie wissen schon, die Sache mit der „Kleinkunst“, die meistens ohne großen Ruhm vonstatten geht.

Nicht ganz so ruhig geht es zu, wenn man sich mit Bülent Ceylan in ein Restaurant begibt. Sie kennen Bülent Ceylan nicht? Das sollten Sie aber. In kürzester Zeit wird er Mario Barth aus dem Comedy-Olymp verdrängt haben, die Halle Ihrer Stadt füllen und Ihre Tochter, Ihre Frau oder ihren Schwager um den Schlaf bringen.

Bülent Ceylan ist nicht nur ein sehr talentierter Comedian, nein, er hat auch die allerschönsten Haare und die allermeisten Fans. Frauen, Männer, Kartoffeln. Alle lieben ihn.

Gehen Sie mit Bülent mal „gemütlich essen“. Keine Chance. Quiekende Teenies, errötende Damen und immer wieder Lächeln für ein Handyfoto. Während ich esse, schreibt mein Gegenüber Autogramme.

Es hat schon was, mit diesem Traummann vertraut plaudernd am Tisch zu sitzen und aus dem Augenwinkel heraus zu beobachten, wie sehr mich alle Frauen im Lokal dafür hassen. (Ja, das gönne ich mir, Kartoffeln erleben so was ja nicht alle Tage…) Die Neiderinnen müssen ja nicht wissen, dass Bülent mir gerade von seiner hübschen Frau und seiner kleinen Tochter erzählt.

Bülent behauptet ja, wir würden uns schon seit 10 Jahren kennen. Na ja, Komiker und Zahlen. Trotzdem gibt’s immer noch das eine oder andere Geheimnis. Zwischen Vorspeisensalat und dem dritten Autogramm fragt er mich die originellste Frage, die ich seit langem gefragt wurde:

„Bist Du eigentlich richtig deutsch? Oder kommst Du aus Ungarn?“

Ungarin? Das hat was. Das ist etwas Besonderes. Habe ich am Ende einen Akzent wie die gute Marika Röck?  Und keiner hat mir was gesagt? All die Jahre?

Hätte ich das gewusst, ich wäre heute nicht die Kleine Kartoffel, sondern die Kleine Paprika. Und so richtig feurig.

PS: Für alle, die jetzt Witze über  Paprika-Kartoffelchips machen wollen, gibt’s unten dieses praktische Kommentarfeld.

Bülent Ceylan

Bülent Ceylan – können diese Augen lügen?

http://www.buelent-ceylan.de/

 

Kartoffel ist die, die sie ist Oktober 27, 2007

Gespeichert unter: Cartoon — lapetitepatate @ 10:31

Oh, a little potato-girl is heaven on earth…

Es ist ein Mädchen!


It's  girl!It's  girl!

Ich bin so froh, dass ich ein Mädchen bin.

(Mit dem Erfolg wuchs gleichermaßen der Erwartungsdruck von außen.)

 

Kartoffel verliebt sich in einen Püschel Oktober 26, 2007

Gespeichert unter: Liebe, Mein Leben, Tierwelt — lapetitepatate @ 8:55

„Na ja, anschauen kann ich sie mir ja mal. Hab’ sowieso nichts Besseres vor!“

Und dann liegt sie vor mir: Silent Magic’s Lady Nathalie.
Eine reinrassige Maine Coon Katzendame, 10 Wochen alt, riesige rosa Pfoten und so flauschig wie ein explodierter Mohair-Wollknäuel, mit einem Püschelbauch, der zum Reinpusten nur so einlädt.

Aha. Stärke zeigen. Nur schauen.

Na ja, vielleicht mal kurz kraulen.

Zwei Stunden später, nach einem Abstecher an den Geldautomaten, zieht Lady Nathalie bei mir ein. Die Fachliteratur zum neuen Familienmitglied lässt mich Folgendes wissen:

„Eine Maine Coon zu besitzen, ist kein Recht. Es ist ein Privileg.“

Lucy & Kira!

So, das klingt doch nach einem guten Geschäft. Für ein mickriges halbes Monatsgehalt habe ich mir also ein seltenes Privileg zugelegt.

Noch am selben Abend werde ich entscheiden, dass diese Katze aussieht wie eine Lucy.
Lucy, der Schrecken der Strasse.
Glauben Sie nicht? Dann fragen Sie meine andere Katze, die schwarz-grau-neurotische Kira. Die ist seitdem in Therapie und arbeitet an ihrem Selbstwertgefühl. Wir freuen uns über jeden kleinen Fortschritt.

Vom ersten Moment an weiß die kleine Wuschel-Lucy offensichtlich, was sie wert ist und erobert meine Wohnung selbstbewusst innerhalb von fünf Minuten. Während meine Erstkatze damals nach dem Einzug zwei Tage hinter dem Wasserkasten verschwunden war, trabt mein kleines Privileg forsch schnuffelnd durch alle Zimmer, frisst sich durch die komplette Nass- und Trockenfutterauswahl – und macht danach ein wunderschönes, perfekt geformtes Häufchen ins Katzenklo. Wie rührend, sie ist auch schon stubenrein! Schluchz.

Schade, dass ich damals kein Foto vom ersten Geschäftchen gemacht habe – aber ich konnte ja nicht ahnen, dass ich später mal bloggen würde.

 

Kartoffels Episoden voller Wahrhaftigkeit Oktober 25, 2007

Gespeichert unter: Auf dem Land, Mein Leben — lapetitepatate @ 8:25

Kartoffel und Marc-Quentin verlassen die Videothek in Kartoffelhausen.

Kartoffel: „Och,  hier riecht’s nach Grillfleisch!“

Marc-Quentin: „Ja klar, das kommt vom Solarium nebenan.“

Kartoffel findet vor Lachen das Schlüsselloch des Autos nicht mehr.

 

Kartoffel über Danuta in Biberqualität Oktober 23, 2007

Gespeichert unter: Auf dem Land, Begegnungen, Liebe, Mein Leben, Mode — lapetitepatate @ 7:31

Meine treuen Stammleser erinnern sich vielleicht noch an die heiße Latina-Braut, die genau gegenüber von der Kartoffel ihr Liebesnest bezogen und sich mit lauter R’n'B-Musik in alle Herzen geschlichen hat. So laut, dass bei mir im Wohnzimmer an Chanson nicht mehr zu denken ist.

Meine Freundin sagt ja nur noch „die notgeile Nachbarin“. Ich finde das etwas abwertend. Da ich Menschen ungern auf ihre Sexualität reduziere, kam ich vom Spitznamen „Muschi Gonzales“ dann auch auf Danuta. Ja, „Danuta“ wird der Dame gerecht. Fragen Sie mich nicht, warum.

Temperamentvoll wie Danuta nun mal ist, pflegt sie eine leidenschaftliche Beziehung zu ihrem Stecher. Bei denen geht’s oft so richtig hart zur Sache, wenn auch anders als gedacht. Nachts prügelt sie ihn hysterisch schreiend durchs Haus, auf die Straße und vor mein Schlafzimmerfenster und kommt laut „Fuck you“ quietschend offensichtlich zu einer Art Höhepunkt.

Und genau hier setzt meine psycho-soziale Studie ein. Ich habe folgende Beobachtung gemacht und suche nun nach Ursache-Wirkung-Zusammenhängen:

Je lauter nachts der Streit war, desto mehr muss Danuta morgens putzen. Fenster, das Auto oder die Mülltonnen.

Kompensiert die da was? Oder wischt sie Blutspuren weg?

Je größer der Putzfimmel, desto schmutziger das Geheimnis?

Und warum trägt  Danuta immer ihre Sonnenbrille im Haar? Perfektes Make Up und weiße Jeans in Größe 25? Meine Güte, heilige Donatella Versace, die Tussi ist bei der Hausarbeit rausgeputzter als Paris Hilton beim Shopping!

Ich sollte aber auch erwähnen, dass meine Nachbarin unter einer solariumbedingten Grillfleischansammlung im Kopfraum leidet, die das Denken auf die drei weiblichen Grundbedürfnisse reduziert:

Make Up, Musik und Männer.

Gestern Morgen hat die Schnitte zum ersten Mal ihr Bettzeug zum Lüften aus dem Fenster gehängt.

Ich war völlig schockiert und musste erst mal meine Brille holen, um das ganze Ausmaß des Schreckens zu erkennen, der mir da ins Auge stach. Sachen gibt’s. Ich hätte alles erwartet, aber das war selbst für mich zu viel.

Na, was tippen Sie, was zu Danuta passt? Leoparden-Satin? Puffiges Rot? Abwaschbares Latex?

Oh nein. Danuta hat anscheinend noch ihre Kinderbettwäsche! Quietschbunte Regenbogen mit kleinen weißen Wölkchen auf zartblauem Hintergrund. Das Ganze schön flauschig in Biberqualität.

Aha. Außen Luder und innen „Die Sendung mit der Maus“. 

 

Kartoffel: „Wer’s tragen kann…!“ Oktober 21, 2007

Gespeichert unter: Cartoon, Mode — lapetitepatate @ 12:27

Ein Königreich für eine Hose!

 

Die Kleine Kartoffel fand es wirklich mehr als albern, dass die Verrückte KillerGurke nicht nur jedem Modetrend hinterherjagte, sondern nun auch noch ein eigenes Label gegründet hatte:

„KG – pimp up your cucumber!“

Die Kartoffel selbst bevorzugte da lieber den klassischen, aber sportiven Kleidungsstil. Man beachte hier: Röhrenjeans machen schlank und verlängern optisch die Beine. Aber eben nicht immer.

 

Kartoffel-Schnittchen Oktober 19, 2007

Gespeichert unter: Cartoon, Chanson, Mein Leben — lapetitepatate @ 12:28

Die Kleine Kartoffel erreichte kürzlich diese sensationelle Zeichnung eines singenden Schnittchens:

Kartoffel-Schnittchen

Das Kunstwerk trägt den Titel „Hommage an eine Kartoffel“ und stellt zeichnerisch äußerst originell die virtuelle Fusion zweier Kunstprojekte dar.Edle Schnittchen

Man könnte sagen:


„Stulle mit Kartoffel drauf bzw. halb drin“

Oder blumiger formuliert:


Edle Schnittchen
meets La Petite Patate.“

 

 

Passend hierzu kommt nun auch noch Frau Cora Frost zu Wort, die nicht nur Kartoffeln, Honigjungen und Dünne Frauen besingt, sondern auch Einiges zum Thema „Freier Fall ins Brot“ zu sagen hat:

 Cora Frost (c)vvg-koeln

Ich möchte fallen, fallen, fallen, so tief bis es nicht mehr geht; und ich falle; 
aber ich falle in einen Toast Hawaii, einen riesigen Toast Hawaii, und der Ananassaft spritzt, und das Toastbrot federt, ganz weich, und es ist ganz süß um mich herum.
Die Erinnerung an diese großartige Erfindung der menschlichen Kochkunst, die Erinnerung an süßes Leben, durch einen in angenehmer Atmosphäre, bei besten Lebensbedingungen verzehrten Toast Hawaii, dieses Symbol menschlichen
Glücks und Zukunftsglaubens, lässt mich wieder innerlich erstarken.

 

Kartoffel vergeht der Appetit Oktober 17, 2007

Gespeichert unter: Medien, TV — lapetitepatate @ 8:41

Ich habe mich ja schon lange daran gewöhnt, dass Medien die fürchterlichsten Typen irgendwo aus dem Dreck ausgraben und in das Licht der Scheinwerfer zerren.

Erinnern Sie sich an den Kannibalen von Rotenburg? Das war dieser Typ, der im Jahre 2001 zu seiner Internetbekanntschaft Bernd B. sagte: „Du, ich hab Dich zum Fressen gern“.
Seinerzeit ging das ganz groß durch die Medien. Ich weiß noch genau, wie mir beim Lesen der detaillierten Schilderungen im „Stern“ schlecht geworden ist – und ich dabei ausgerechnet in der heißen Badewanne gelegen habe und mein Kreislauf ins Schwitzen geriet.

Lebenslange Strafe, lebenslange Schande. Hinter Gittern und ab dafür. Ewige Verdammnis, gerne psychologische Beratung, aber ich will’s nicht wissen.

Doch nun erfahre ich heute, dass dem Herrn Kannibalen eine exklusive RTL Dokumentation gewidmet wurde, die immerhin 2,44 Millionen Deutsche vor den Fernseher zog. Vermutlich, weil das „Perfekte Dinner“ leider wieder viel zu schnell vorbei war und der Film „Hannibal Rising“ viel zu wenig gemenschelt hatte.

„Der Kannibale von Rotenburg sieht nicht so aus, wie wir uns einen irren Menschenfresser vorstellen.“, weiß die BILD Zeitung heute zu berichten. Und ja, tatsächlich, es gibt ein Exklusiv-Fotoshooting! Original Kannibalen-Fotos, die die Bestie plötzlich selbstzufrieden lächelnd zeigen, adrett rausgeputzt und weltmännisch posierend am Kaffeeautomaten der JVA.

Das ist e-kel-haft! Bäh.

Das People-Magazin „Vanity Fair“ hatte da schon früher den Riecher, wer der neue Star von morgen sein könnte. Da gab’s nämlich eine kleine Exklusiv-Titelstory „Der Kannibale von Rotenburg – über sein Leben, seine Tat“. Auch hier diese schicken Fotos, die unglaublich sympathisch wirken wollen. Ja, ein Kannibale im Lifestyle-Magazin, gleich neben Catherine Zeta-Jones.

Blöd nur, dass der Kannibale lebenslänglich einsitzt und man ihn so nicht auf Tournee schicken kann. Herr Menschenfresser könnte wunderbar Tim Mälzers Show „Born to cook“ die nötige gewagte Würze geben. Spannend wäre es auch, ob die Kochkünste für den Wochensieg beim „Perfekten Dinner“ ausreichen würden oder ob ein paar vegetarische Zicken total unaufgeschlossen reagieren würden.

Entschuldigung. Ich habe mich da jetzt etwas vergaloppiert.

Wie sagte noch gleich Günter Stampf, Reporter aus Leidenschaft und Interviewpartner des Kannibalen: „Ohne Bibel hätte ich diese Abgründe nicht überstanden.“
Nachdem er sich vom ersten Schock erholt hatte, nahm der Vollblutjournalist all seine Kraft zusammen und schrieb ein „Sachbuch“ mit dem reißerischen Titel „Interview mit einem Kannibalen“.
Vielleicht hätte man ihm die Bibel rechtzeitig abnehmen sollen.

   

 

Kartoffel: „Die Nächste bitte!“ Oktober 15, 2007

Gespeichert unter: Auf dem Land, Begegnungen, Mein Leben — lapetitepatate @ 7:49

Ich kann ja mit Trennungen ganz schlecht umgehen, und Veränderungen in meinem privaten Umfeld werfen mich immer komplett aus der Bahn.
Fest steht: eine Kartoffel wie mich verlässt man doch nicht einfach so!

Aber nun ist’s passiert. Susanne hat mich verlassen. Einfach so, da gab’s überhaupt keine Anzeichen dafür.
Susanne, mit der ich viele wunderbare, unvergessliche Momente meines Lebens geteilt habe, war übrigens meine Friseurin.
Für eine Frau ist die Beziehung zu ihrer Friseurin mit das Wichtigste im Leben. Das Wegbrechen dieser emotionalen Stütze möchte ich mal vergleichen mit dem Ende einer Liebesbeziehung. Gewagt, meinen Sie? Nun ja, die Parallelen sind doch unübersehbar: man kennt den Anderen mit all seinen Problemzonen, jeder Handgriff sitzt und führt zum gewünschten Erfolg. Zudem ist man mit dem leidigen Smalltalk durch und hat das Reden und Zuhören im gegenseitigen Einverständnis eingestellt.
Herrlich! Home, sweet home!

Und nun das: Zack! Susanne, die Frau, der ich seit Jahren mein Problemhaar vertrauensvoll in die zaubernden Hände gelegt hatte, ist weg. Ersetzt durch eine Eva, deren herber Charme an eine Grapefruit mit Schilddrüsenüberfunktion erinnert.

Völlig trampelig und ohne einen Hauch von Gefühl massiert Eva mir beim Haarewaschen erst mal eine Migräne in die Schläfen, um dann mehr als grobmotorisch mit ihren unseriösen Wurstfingern „ein paar lockere Stufen“ in die Haare zu hauen.
Während ich zunehmend verkrampfe und im Spiegel ganz genau sehen kann, wie meine Frisur immer mehr einem explodierten Wischmop mit Stufenschnitt ähnelt, steckt sich die Kundin neben mir gerade mal locker die nächste Zigarette an. Seitdem in Kneipen Rauchverbot herrscht, ist bei uns auf dem Land anscheinend jetzt im Friseursalon der Fluppen-Treff. Zwischen Dauerwellenmittel und Haarspray haut so eine Kippe natürlich gleich viel krasser rein.

In diesem Moment denke ich ernsthaft darüber nach, ob ein Zahnarztbesuch nicht doch erholsamer gewesen wäre. Andererseits: viel schlimmer kann’s nicht mehr werden.
Doch da passiert’s.
Eva will reden. Auch das noch.

Eva: „Also, mein Freund, ne, der hat grad voll viel zu tun, der ist ja beim Containerdienst!“

Kartoffel: „Ach, Übersee-Spedition? Internationales Frachtgut?“

Eva: „Nee, Müllabfuhr. Ist doch jetzt überall Grünschnitt!“

Wenn ich mir’s genau überlege, dann sind schnelle Trennungen manchmal doch ganz sinnvoll. Also: nix wie weg hier!